Ev. Kirchengemeinden Niedereisenbach, Offenbach/Glan  u. Wiesweiler

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Hubertusmesse am 06.11.2010

Hubertusmesse

Hubertusmesse

Hubertusmesse

Die Hubertusmesse ist eine instrumental erklingende Messe.. Sie wird jährlich zu Ehren Gottes und zur Erinnerung an den Heiligen Hubertus von Lüttich um den 3. November, dem Hubertustag,
gehalten. Der Überlieferung nach war Hubertus als junger Edelmann ein leidenschaftlich ausschweifender Jäger, der die Erlegung des Wildes als Selbstzweck sah. Später erkannte Hubertus in allen Wesen Geschöpfe
göttlichen Ursprungs und hat sich deshalb hegend und pflegend für sie verwandt. Diese Grundhaltung der "Achtung von dem Geschöpf" ging als Waidgerechtigkeit in die Verhaltensgrundsätze der Jägerschaft ein. Quelle Wikipedia


Jugendgottesdienst: „Alkohol zerstört Leben und Familien“

 

Gemeinde
im Jugendgottesdienst am 24.01.2009

 

 Ein
schrecklicher Unfalltod in der Adventszeit 2008 auf der B 420 in
Wiesweiler war Anlass, über Probleme mit Alkohol nachzudenken. In
einem gut besuchten Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Hülser führten
Julia Rheinheimer und Felix Leppla , unterstützt durch musikalische
Beiträge von Herrn Lißmann, durch das Thema. Folgen übermäßigen                   
Alkoholgenusses können schrecklich sein und dies gilt nicht nur im Straßenverkehr,
wenn „zehn Bier zwei Leben zerstören können.“ Familien brechen
auseinander, Freunde gehen verloren und wirtschaftlicher Ruin droht
neben quälenden Vorwürfen ein Leben lang. Wein kann aber auch ein
Segen sein, wenn er in Maßen genossen unser Leben bereichert oder im
Abendsmahlkelch ein  Symbol für die christliche Gemeinschaft
darstellt. Wichtig ist, den richtigen Umgang mit Alkohol zu beherrschen.

Die
Bibel gibt uns dazu Praxistipps

„Frohsinn,
Wonne und Lust bringt Wein, zur rechten Zeit und genügsam getrunken.“


Zu viel Wein ist die Falle für den Toren er schwächt die Kraft und
schlägt viele Wunden.“

Auszüge
aus Jesus Sirach 31,25-31; jüdische Weisheitenliteratur um 180 v.Chr.

 

 


Jugendgottesdienst
– Passionszeit 2008 – „Der Tod als Strafe“

Jugendband
Lounge Act: Knocking on Heaven´s Door

Die
Konfirmandengruppe hat sich unter der Leitung von Pfarrer Hülser
mit der Todesstrafe beschäftigt. In ihren Texten ging es um
Gerechtigkeit und Sühne. Kann man die Leiden der Hingerichteten
mit den Leiden der Opfer vergleichen? Die Antwort fiel eindeutig
aus, als dies am Beispiel eines jungen, schwachsinnigen
Hinrichtungsopfers aus den USA dargestellt wurde, der seine
grausamen Taten, zu denen er wohl noch angestachelt wurde, selber
nicht verstand. Ins Zentrum wurde die bekannteste Hinrichtung
gerückt: die Kreuzigung. Mit einfühlsamem Spiel und Gesang
begleitete die Jugendband den Gottesdienst, wobei auch Pfarrer
Hülser als Sänger zum Einsatz kam.


Quelle: Die Rheinpfalz Nr. 28 vom
2.Februar 2008

 

Faschingsgottesdienst
2008

 

Auszug
aus dem Liedblatt:

 

Im dem Gottesdienst bekam Pfarrer Hülser  kräftige Unterstützung vom Mundartdichter Karl Bier.
Bekannte  Fasnachtshymnen wie  
„ Einmal am Glan...“ erklangen mit den zahlreich erschienen
Gottesdienstbesuchern. In seiner Predigt spannte Pfarrer Hülser den Bogen
von der „SMS-Hysterie“ zur drohenden Entlassung der Nokiamitarbeiter
bis zum Schließen von ortsnahen Geschäften. Da war es dann doch ein
Trost, dass Karl Bier auf die von Pfarrer Hülser beklagten unerfreulichen
Töne zur Ökumene aus Rom aus einem mittlerweile 20 Jahre altem
Mundartbeitrag von der damals bereits perfekt funktionierenden Ökumene in
unserem Ort berichten konnte. Zum Schluss wurden wieder die traditionellen
„Strüss“ verteilt.

 

 

 


Gottesdienst am Altjahresabend 2007

 

 

Zwei
junge Damen, die früher Schulkameradinnen am Veldenz Gymnasium waren,
gestalteten einen gut besuchten Gottesdienst in der Abteikirche. Die
Theologiestudentin Tina Allenbacher leitete souverän den Gottesdienst
und die studierte Mezzosopranistin Susanne Wiencierz  
sang in Begleitung von Roland Lißmann zwei Stücke aus der Messe
"Missa in simplicitate",das Kyrie und das Sanctus, komponiert von Jean Langlais.     

 

 


Hubertusmesse am 27.10.2007 in der Abteikirche mit den

Jagdhornbläsern der Kreisgruppe Kusel

„Der
Wald ist zu uns in die Kirche gekommen, sie ist auf einmal grün
geworden", sagte Pfarrer Johannes Hülser in dem mit allerlei Ästen
bestückten Inneren der Abteikirche. Das passte, wurde doch am Samstag­abend
in Offenbach-Hundheim eine so genannte Hubertusmesse gefeiert. Hubertus
ist der Schutzpatron der Jäger und Förster. Dem Heiligen soll im 8. Jahr­hundert
bei der Jagd ein prächtiger Hirsch mit einem Kruzifix zwischen dem Geweih
erschienen sein. Von diesem Tag an habe er sein Leben Gott gewidmet, heißt
es. Die Jagdhornbläser der Kreisgruppe Kusel spielten „ Kyrie",
„Gloria" und „Sanctus". Auch den „Hubertusmarsch" präsentierten
die Musiker.(asi)

Quelle: Die Rheinpfalz – Nr.
251 vom 29.10.2007


Ökumenischer Gottesdienst zu Pfingsten 2007

in der Abteikirche

mit den Hymnus Chorknaben Stuttgart

 

 

 

 


 

 

Bereits
zum siebten Mal zeigte der Pfarrer Dr. H. Hülser (links) unseren
Gemeinden mit einem besonderen Faschingsgottesdienst, was ein Kölner
Jeck ist. Sein Sohn, Pfarrer J. Hülser (rechts), ebenfalls perfekt kostümiert,
beschränkte sich dabei auf Nebenrollen. Vor vollem Saal überraschte
der Prediger diesmal die Gemeinde mit einer etwas ernster gestimmten karnevalistischen Einschätzung der
heutigen Zeit. Besonders gespannt waren aber alle auf das Protokoll von
besonders lustigen Ereignissen aus dem Kirchenleben unserer Gemeinde. Zu
guter Letzt flogen zur Überraschung und Freude der Besucherinnen und
Besucher bunte Sträuße über die Köpfe, persönlich ausgeteilt von
Pfarrer Dr. H. Hülser.

     

 


 

 

Pfarrer Dr. Hülser
begeistert wieder einmal mit einem eindrucksvollen Gottesdienst zur
Fast- nacht. Ein voll besetzter Gemeindesaal genoss die
karnevalistischen Spitzen rheinischen Humors. Zu guter Letzt gab es
wieder Sträuße für die Gottesdienstbesucherinnen.

 

 

 

 

 

 


 

Gottesdienst am Karnevalsonntag , dem 2. März 2003

Das neue Glantal - Lied

 1:
Dort unten am Glan -  da gab's
mal ne Bahn
          Da
gab's auch mal Wein, der war zwar sehr rein.
         Doch süß war der nie - war immer nur
rein
              
Süß könn am Glan allein die Glaner
Menschen sein

2: In Offenbach / Glan - da gab's mal nen
Aff,              
dem fiel das Gebiss vom Kirchdach bald raff                 
der kriegt ne Prothes mit nem harzenen Propf               
jetzt fällt den Glanern ihr Affe nie mehr auf den Kopf.

3: Die Männer allhier - die trinken viel Bier                 
Sie sind auch
sehr nett - und einige  - nicht sehr mager.
Doch
mit dem Gemüt, was für eine Freud -
       
       
Da sind die Glaner Jungs die allerbesten
Leut.

 

4: Der
Glaner Pastor fährt mit dem Rad vor-      
für weniger Krach in Niedereisenbach –      
     für weniger Bauch braust rund nun der Schlauch 
und alle Fisch im Glan, die staunen Hülser an.

5: Tja im
Glaner Tal -da ist, man global.  Paris
oder Wien: Da rast man schnell hin.              
Kurz JU ES EIH - das macht gar nichts aus - Wir suchn uns das beste Raumschiff auch schon aus.

6: Ganz süß
sind am Glan allein nur Fraun,    
 
die in diesem Tal so nett tun ausschaun
           Als
Gott diese Welt hat opti gemacht,
                   
da hat er an alle netten Glaner Fraun
gedacht.

 

Mit viel hintergründigem
Humor trägt Pfarrer Dr. Hülser in seiner Fastnachtspredigt das neu
geschaffene Glantal-Lied vor.

Auch die
Organistin, Frau Eva Niebergall, ist in Fastnachtslaune

Zum Schluss teilen Vera und Pfarrer Dr. Hülser Blumen an die recht zahlreichen Besucher aus.


Gottesdienst am Faschingssonntag 2002 in Offenbach

  Pfarrer Hülser zu Beginn über seinen Vater : „ Wolle meer enn ereulosse......“

 

Pfarrer Dr. Hülser Pfarrer Dr. Hülser
Pfarrer
Dr. Hülser hält eine temperamentvolle und humorvolle  Predigt in echt „Kölsch Platt“

Pfarrer Hülser

Vera verteilt Blumen
Pfarrer
Hülser begleitet seinen Vater musikalisch
Vera überreicht Blumen an die
Gottesdienstbesucher

Psalmgebet ( Auszug ): I: Lass uns froh sein in den vielen Stunden unseres Lebens,

II: die wir haben dürfen, weil sich der Reichtum der Schöpfung immer mehr öffnet für uns.

I: Du bist das ewige Lachen der Freiheit.

II: Du bist die Lösung aus den Ketten, die uns fesseln an die andern und uns selbst.

I: Du lachst unten - an den Wurzeln der Welt,

II: aber manchmal steigt deine Freude noch mächtiger hoch als die Magma aus der Erde:

I: und wir lachen auf der Wärme, die du verströmst in unser Leben 

II: und umarmen einander als die Kinder der Freude.


KERCH UF PÄLZISCH

   

Pfarrer Schulz

Pfarrer
Schulz aus der Nachbargemeinde St. Julian

Die Preddischt geht iwwer e Schdickel aus em

Luggasevangelium im sibbde Kabiddel

Luggasevangelium im sibbde Kabiddel

Nooch de Preddischt kummt dann e Lied

Melodie E6 526: Jesus, meine Zuversicht, aus Berlin, 1653

1. Alle Mensche un aach meer/hot's de Herrgott so

vorgeschribb: /Eiern Nächschde sollen ehr/wie eich selwer

herzlich liewe./ Chrischdeleit, was 6ott do saacht,,/werd's vun

uns aach recht gemacht?

2. Meer gheern zsamme allegar, / weil unserm Herrgott all sei

Kinn, /Brieder, Schweschtre sin meer all/in de Palz. in alle

Länner./Unsern Herrgott fräät sisch droo./wammer uns

verdraache dun.

3.Sollt meer bees ufnanner sei / un am End enanner hasse? / Un

zu unsrer eichne Pein / uns vum 6roll bestimme losse ?/Wer kään

Freind vum Mitmensch is, / der is iwwerhaupt kään Chrischt.

4. 6ott, geb uns e ganzes Herz/voll vun reschder Lieb zu

Mensche./Loß an Frääd uns un an Schmerz/vunnenanner Aadeel

nemme./De Herr Jesus hol' s Jo gsaacht./wie die Welt mer

besser macht.

Nooch em Lied aus em alte Pal z er Gesangbuch vun 1822, Nr. 302, Allen Menschen und

auch mir, vum Chr. F. Weisse. 1726-1804, noochgedicht vum Werner Schwartz, 1995


Waldgottesdienst

an  der Ernst-Reichel-Hütte am 12.08.2001

 Jesus Christus sagt : „ Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt wandelt nicht in der Finsternis, sondern hat das Licht des Lebens.“

Johannes 8, 12

Waldgottesdienst vor der Ernst-Reichel-Hütte

Waldgottesdienst vor der Ernst-Reichel-Hütte

  Altar   Bläser aus Herren-Sulzbach

 Altar                                                         Bläser aus Herren-Sulzbach


Stand: 07. Februar 2010