Berichte von den Kreissynoden des Kirchenkreises Obere Nahe (Auswahl)



Außerordentliche Synodaltagung der Kreissynode des evangelischen Kirchenkreises Obere Nahe am 2. April 2011

Kreissynodalvorstand
Der Kreissynodalvorstand unter dem Vorsitz von Superintendent Edgar Schäfer (am Rednerpult)  Ganz links im Bild Oberkirchenrat Rekowski und Kirchenrat Pfarrer Dr. Volker Lehnert
Kreissynode      Synode
       Superintendent Edgar Schäfer                  Kirchenrat Pfarrer Dr. Volker Lehnert
Blick ins Plenum

Blick ins Plenum mit den Abgeordneten und Gästen
Kreissynode

Am Samstag, 2. April 2011, fand eine außerordentliche Synodaltagung der Kreissynode des evangelischen Kirchenkreises Obere Nahe statt. Hauptthema der ab 9 Uhr im Reichenbacher Gemeindehaus tagenden Synode war die kirchliche Personalplanung und -entwicklung. Dazu hielt Kirchenrat Pfarrer Dr. Volker Lehnert, Leiter des Dezernates Personalentwicklung im Düsseldorfer Landeskirchenamt, das Impuls-Referat. Anschließend beriet die Kreissynode ausführlich über die Thematik.Spontan und unbürokratisch hat Superintendent Pfarrer Edgar Schäfer (Birkenfeld) auf dieser außerordentlichen Synodalversammlung eine kreiskirchliche Projektgruppe zur Personalentwicklung in Gang gebracht.

Der Kirchenkreis Obere Nahe besteht seit April 2010 und ist durch die Fusion des Kirchenkreises Birkenfeld mit dem rheinland-pfälzischen Teil des Kirchenkreises St. Wendel entstanden. Er umfasst 43 Kirchengemeinden mit rund 60.000 Gemeindegliedern. An der Spitze des Kirchenkreises steht Superintendent Pfarrer Edgar Schäfer, Birkenfeld.

Textquelle, verändert : www.obere-nahe.de

Links zu Berichten über diese Synode:

              Kooperieren & gewinnen": Rheinischer Kirchenrat präsentiert Personal-Perspektiven

Kreissynodaltagung beschließt Projektgruppe zur Erhaltung kirchlicher Planstellen





Die Kreissynode Obere Nahe tagte am 12. und 13. November 2010 in Idar-Oberstein.

Synode112010
 Das Bild zeigt den Blick vom Plenum zum Kreissynodalvorstand .
Kreissynodalvorstand
 Der Kreissynodalvorstand unter dem Vorsitz von Superintendent Edgar Schäfer (am Rednerpult)
Kreissynode Plenum
Blick ins Plenum mit den Abgeordneten und Gästen

Bis 2015 müssen im Kirchenkreis Obere Nahe  6,5 Pfarrstellen eingespart werden

Idar-Oberstein - Zwei vorrangige Themen beherrschten die Synode des Kirchenkreises Birkenfeld in Idar-Oberstein: die vollzogene Fusion mit Teilen des früheren Kirchenkreises St. Wendel zum Kirchenkreis Obere Nahe und die Sparzwänge, durch die schon heute einige Gemeinden ohne eigenen Pfarrer sind. Durch die Vorgabe der Rahmenkonzeption 2015, dass nur noch Pfarrgemeinden mit einer Mindestgröße von durchschnittlich 1880 Gemeindegliedern ein Anrecht auf eine Pfarrstelle haben, müssen im Kirchenkreis Obere Nahe bis 2015 insgesamt 6,5 Pfarrstellen eingespart werden. Es handelt sich dabei um den Wegfall der Pfarrstelle in Nohfelden-Ellweiler, der zweiten Pfarrstelle in Wolfersweiler, der voraussichtlichen Aufhebung der Pfarrstellen in Burg-Lichtenberg, Wickenrodt und Schmidthachenbach sowie die Aufhebung einer Pfarrstelle in der Region Fischbachtal ab 2012. Hinzu kommt die langfristig refinanzierte halbe Krankenhauspfarrstelle in Idar-Oberstein. Zusätzlich wird noch eine Viertel Stelle gespart, weil die zweite Pfarrstelle in Oberstein nur noch einen Stellenumfang von 75 Prozent haben wird, weil dort die Kirchengemeinde für eine zweite ganze Stelle zu klein ist.
Das hat die Synode genehmigt. Abgelehnt hat sie einen Antrag aus Wolfersweiler, eine Springerstelle wegen der Vakanzen einzurichten. Die Vorgabe durch die Rahmenkonzeption 2015 wird der Kirchenkreis durch personelle Veränderungen wahrscheinlich schon 2012 erreicht haben. „Das ist kein Erfolg, sondern eine betrübliche Tatsache“, erklärt Superintendent Edgar Schäfer.

Quelle:www.rhein-zeitung.de/regionales/nahe_artikel,-Bis-2015-muessen-im-Kirchenkreis-Obere-Nahe -65-Pfarrstellen-eingespart-werden-_arid,164002.html

Anmerkung:  Neben der  Rahmenkonzeption geht es in den Herbstsynoden üblicherweise auch um Beratung und Beschlussfassung der Haushaltspläne. Anträge des Presbyteriums Oberstein , die sich für noch stärkere Sparanstrengungen schon während  der  Fusionsphase bis 2015 aussprachen, fanden keine Mehrheiten, weil ein solcher Beschluss die bereits zugesagten  Unterstützungen in der Übergangsphase für finanzschwache Gemeinden gefährdet hätte. Ein Antrag von Veitsroth und Niederwörresbach , der sich für noch mehr  Demokratie  in der  Geschäftordnung  der Kreissynode einsetzte, scheiterte an den Vorgaben der Kirchenordnung.


Wahlsynode Birkenfeld
Bildbericht von der ersten Synode Obere Nahe in Birkenfeld und Grumbach am 16./17.04.2010

Link zum Bildbericht  (PDF-Datei)

Berichte von den Kreissynoden des Kirchenkreises St. Wendel  (Auswahl)

Gottesdienst zum Abschied des Evangelischen Kirchenkreises St. Wendel am 20. März 2010 in der Abteikirche Offenbach-Hundheim

Präses Schneider

Nikolaus Schneider (links), der designierte Ratvorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands und Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland und Gerhard Koepke ,der Superintendent des Kirchenkreises St. Wendel beim Betreten der Abteikirche

Chöre
Chöre während der Probe vor dem Gottesdienst
Einzug
Feierlicher Einzug in den Gottesdienst
SYnodalvorstand

Der Präses mit dem Synodalvorstand und Ehrengästen.

Predigt
Präses N. Schneider während der Predigt, Foto Marion Unger
Gottesdienst

Blick in die gut besuchte Abteikirche während der abschließenden Grußworte. 
Der Gottesdienst wurde musikalisch umrahmt von dem Posaunenchor Offenbach und Chören und der Kantorei aus dem Kirchenkreis St.Wendel. Jens Schwingel spielte die Orgel und der Kreiskantor Lissmann hatte die musikalische Gesamtleitung. 


Empfang im Gemeindesaal mit Umtrunk, Präsentationen und Ehrungen

Empfang

Empfang
Empfang
Empfang
Empfang
Empfang
Empfang
Empfang
Empfang
Empfang


Aus der Presse:

Pressebericht

Quelle: DIE RHEINPFALZ - Nr. 68 vom 22.03.2010

Kleinster Kirchenkreis im Rheinland wird aufgelöst

Gemeindemitglieder blickten mit Gottesdienst auf 173-jährige Geschichte zurück − Kirchenmusik war Schwerpunkt

OFFENBACH-HUNDHEIM. Rund 400 evangelische Christen nahmen am Samstagabend Abschied vom Kirchenkreis St. Wendel. Ein Gottesdienst in der Offenbacher Abteikirche markierte das Ende des kleinsten Kirchenkreises der Evangelischen Kirche im Rheinland, der sich am 31. März nach 173-jährigem Bestehen auflösen wird.

"Ihr seid Urgestein, ihr seid Fundament", mit diesen Worten wandte sich der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, an die Gottesdienstbesucher. In seiner Predigt schlug Schneider einen Bogen von dem im Johannes-Evangelium überlieferten Bericht vom Abschied Jesu von seinen Jüngern zum Neuanfang für die Gemeinden des Kirchenkreises. Bei aller Einsicht in die Notwendigkeit der Neuordnung, so Präses Schneider, seien mit dem Abschied Trauer und Ängste verbunden. "Im Vertrauen auf Gottes Gegenwart können wir Abschiede und Umbrüche getrost annehmen und Neuanfänge aktiv gestalten", betonte der leitende Geistliche der rheinischen Kirche und amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Der rheinland-pfälzische Teil der Gemeinden des Kirchenkreises St. Wendel bildet jetzt mit dem Kirchenkreis Birkenfeld den neuen Kirchenkreis Obere Nahe, der saarländische Teil geht zusammen mit Ottweiler im künftigen Kirchenkreis Saar Ost auf. Ein Schwerpunkt der Arbeit war hier die Kirchenmusik, was sich im Abschiedsgottesdienst widerspiegelte. Kantor Roland Lißmann gestaltete zusammen mit Organist Jens Schwingel, den Chören aus dem Kirchenkreis und dem Posaunenchor eine anspruchsvolle musikalische Begleitung, an der sich mehr als 120 Sänger beteiligten. In einer Präsentation von Kurt-Werner Augenstein erhielten die Besucher einen Eindruck von den Gotteshäusern des bisherigen Kirchenkreises.

Eine wehmütige Grundstimmung aber auch Respekt vor dem Mut, von alten Strukturen Abschied zu nehmen und einen Neuanfang zu wagen, prägten die Äußerungen der Gäste nach dem Gottesdienst. "Das Neue lässt sich positiv gestalten, wenn Menschen den Blick nach vorne wenden", erklärte Oberkirchenrat Jürgen Dembek. Im Namen der Kirchenleitung dankte er den Menschen in den Gemeinden für ihren Einsatz. Besondere Anerkennung wurde dem scheidenden Superintendenten Gerhard Koepke zuteil, der mit seiner Person stets für die Umstrukturierung eingestanden ist. Dank für die Zusammenarbeit sprach der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Lauterecken, Egbert Jung, aus. Ortsbürgermeisterin Jutta Lißmann lobte die intensive Kinder- und Jugendarbeit und die Kirchenmusik. "Diese Arbeit hat sogar Pfälzer und Saarländer zusammengebracht", sagte sie.     (noi)

Quelle: Öffentlicher Anzeiger vom 22.03.2010

Die  Synode des Kirchenkreises St. Wendel tagte gemeinsam mit der Synode des Kirchenkreises Birkenfeld am 13. November 2009 in Fischbach/ Kreis Birkenfeld und  die Synode St. Wendel am 14.11.2009 in St. Wendel

Auf der gemeinsamen Sitzung in Fischbach ging es u.a. um Finanzfragen der noch amtierenden Kirchenkreise und des künftigen Kirchenkreises Obere Nahe ( Feststellung der Haushaltspläne für das Jahr 2010 und der Fortschreibung und Feststellung der komplexen  Aufstockungs-/Abschöpfungsbeträge für den innersynodalen Finanzausgleich im Jahre 2010 ) Rechtliche Regelungen für die dann noch getrennten Kasse der Kirchenkreise Birkenfeld und St. Wendel bis zu deren  Auflösung am 31.03.2010 wurden getroffen. Es folgten Beratungen von Satzungsentwürfen in verschiedenen synodalen Fachausschüssen ,Beratungen über Synodalbeauftragungen  und die Zweckbestimmung von  kreiskirchlichen Wahlkollekten.  Die Beratungen für die Synode St. Wendel wurden am Folgetag in St. Wendel fortgesetzt, wobei auch hier Finanzfragen im Vordergrund standen. Entsprechend ging es dabei um die Übergangsphase bis zur endgültigen Auflösung des Kirchenkreises  (s.o.) und die Finanzen für die saarländischen Gemeinden des bisherigen Kirchenkreises St. Wendel bis zu seiner Auflösung und den gemeinsamen Haushalt im den Kirchenkreisen Saar-Ost und Saar-West (vgl. dazu den Bericht aus der DER RHEINPFALZ, s.u.). Der Superintendent G. Koepke hielt seinen letzten Jahresbericht vor der Synode. Er stellte hoffnungsfrohe Perspektiven in den Vordergrund und ging auf die Gemeindeberichte besonders intensiv ein. In der Feierstunde zur Auflösung des Kirchenkreises ergriffen zahlreiche hohe Vertreter aus dem kirchlichen und öffentlichen Leben das Wort und man traf sich im Anschluss zu einem Umtrunk.

Die Internetplattform "Evangelisch im Saarland" berichtet darüber:

14.11.2009 - Kirchenkreis St. Wendel wird zum 1. April 2010 aufgelöst. Letzte Synodaltagung

„Wir sind nicht Kirche im Abbruch, wir sind Kirche im Aufbruch". Unter diesem Leitspruch stand der Bericht von Superintendent Gerhard Koepke vor der letzten Tagung der Synode des Kirchenkreises St. Wendel. Sie fand im Kulturzentrum Alsfassen in St. Wendel statt. Der 1835 gegründete Kirchenkreis löst sich am 31. März 2010 auf. Die in Rheinland-Pfalz liegenden Gemeinden bilden dann mit den Gemeinden des ehemaligen Kirchenkreises Birkenfeld den Kirchenkreis Obere Nahe, die saarländischen Gemeinden mit den Gemeinden des Kirchenkreises Ottweiler den Kirchenkreis Saar-Ost.

„Demografischer Wandel und damit einhergehende geringe Finanzaufkommen fordern Tribut", sagte Koepke. Der Kirchenkreis sei zuletzt der Kleinste in der Evangelischen Kirche im Rheinland gewesen. Bevor das Ende der Leistungsfähigkeit gekommen sei, hätte man gehandelt. „So konnten wir gestalten und verändern", betonte der Superintendent.

In 146 Sitzungen und Treffen mit den Kirchenkreisen Birkenfeld und Ottweiler wurde die Fusion vorbereitet und Konzeptionen für die beiden neu entstehenden Kirchenkreise diskutiert. Dabei wurden bewährte Dinge, etwa im Bereich der Jugendarbeit und der Kirchenmusik, auch bei Frauenfragen und in der Erwachsenenbildung übernommen. Koepke machte den Gemeinden mit Worten von Gudrun Pausewang Mut, sich auf das Neue einzulassen: „Ich stürme vor, und halte ein, kann mutig, kann auch feige sein, entscheide, handle, strebe, und lebe!"

Im Anschluss an die Synode hatte der Kirchenkreis St. Wendel zu einem Empfang geladen, zu dem Verantwortliche aus Kirche und Politik gekommen waren. Darunter waren Oberkirchenrat Jürgen Dembek von der Evangelischen Kirche im Rheinland, der Dechant des Dekanates St. Wendel Klaus-Peter Kohler, die Landräte aus Kusel, St. Wendel und Neunkirchen, Dr. Winfried Hirschberger, Udo Recktenwald und Dr. Rudolf Hinsberger.Alle bedankten sich für die fruchtbare Zusammenarbeit in den letzten Jahren und wünschten denn beiden neuen Kirchenkreisen schon einmal eine gute Zukunft.

Kurz vor der Auflösung des Kirchenkreises findet am Samstag, 20. März, um 19 Uhr in der Abteikirche in Offenbach am Glan ein Abschiedgottesdienst statt, in dem der Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, predigen wird. Die konstituierenden Synoden der neuen Kirchenkreise finden für den Kirchenkreis Obere Nahe am 16.und 17. April statt, für den Kirchenkreis Saar-Ost am 8. Mai. Dabei werden die neuen Leitungsgremien gewählt.

Der neue Kirchenkreis Saar-Ost reicht von St. Wendel im Norden bis in die Landeshauptstadt Saarbrücken hinein nach Duweiler-Herrensohr. Er wird aus 16 Gemeinden bestehen, in denen rund 60.000 Protestanten leben. Sitz der Superintendentur ist der Pavillon in Ottweiler.

Quelle: www.evks.de/php/news_detail.php?id=1664&niederlassungen_id=1

Bilder von der Synode in St. Wendel:

Blick ins Plenum während der Tagung der Synode in St. Wendel am 14.11.2009

               Der noch amtierende Kreissynodalvorstandes der Synode St. Wendel, am Mikrofon Superintendent G. Koepke und ganz rechts Oberkirchenrat Dembeck von der Landeskirche im Rheinland

Bilder einiger Festredner von der Feierstunde:

Oberkirchenrat Jürgen Dembeck von der Evangelischen Kirche im Rheinland

    Superintendent Wolfgang Struß vom                Kirchenkreis Ottweiler 

    Superintendent Christian Weyer vom Kirchenkreis  Saar-West 

Dechant Klaus-Peter Kohler des Dekanates            St. Wendel 

 Landrat Udo Recktenwald aus St. Wendel 

   Landrat  Dr. Winfried Hirschberger aus Kusel

        Gäste sind aufmerksame Zuhörer        Synodale u.a. von links nach rechts : Gerold Lofi, Katja Lofi und Pfarrer Udo Richly

Gäste u.a. mit  Landrat Dr. Rudolf  Hinsberger aus Neunkirchen (Bildmitte hinten)  

 Zufriedenheit über den Verlauf der Feierstunde beim KSV


Empfang im Foyer des Kulturzentrums Alsfassen in St. Wendel 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Superintendent i.R. Gerhard Diercks ( links im Bild) im Gespräch mit Synodalen

Frau Andrea Bundschuh-Schneider ( Mitglied des KSV,links) im Gespräch mit Pfarrer Johannes Hülser aus Offenbach

 

Quelle: DIE RHEINPFALZ  vom 12.11.2009

                              Der Kirchenkreis St. Wendel bis zum 31.03.2010, Reproduktion nach der Tischvorlage    Auflösungsurkunde, Kopie aus der Rede des Superintendenten zur Schlusssynode 

Gemeinsame Tagung der Kreissynoden Birkenfeld und St. Wendel befasst sich mit dem Rahmenkonzept der künftigen Kirchenkreise Obere Nahe und Saar Ost

Tagung am 15.05.2009 in Ruschberg

RUSCHBERG. Die Abgeordneten der Evangelischen Kirchenkreise Birkenfeld und St. Wendel treffen sich am Freitag, 15. Mai, 17 Uhr, zu einer Synodaltagung im Bürgerhaus Ruschberg. Auf der Tagesordnung stehen in erster Linie Themen, die die geplante Fusion des Kirchenkreises Birkenfeld mit dem rheinland-pfälzischen Teil des Kirchenkreises St. Wendel betreffen. Dazu gehört das Rahmenkonzept 2015 für den Pfarrdienst in den Kirchenkreisen. Darin wird - von der Evangelischen Kirche im Rheinland vorgegeben - die künftige Zahl der Pfarrstellen im künftigen Kirchenkreis Obere Nahe festgelegt. Außerdem werden zur Vorbereitung der Fusion der Nominierungsausschuss für den Kirchenkreis Obere Nahe berufen und konzeptionelle Überlegungen für die Arbeit in den Kirchenkreisen unternommen.( Quelle Nahe-Zeitung vom 14.05.2009) 

                                                        Bilder von der Synode:

Kreissynodalvorstände mit Oberkirchenrat Dembeck von der Kirchenleitung aus Düsseldorf ( 3. von links)

 Blick in das Plenum  mit den Synodalen aus Birkenfeld (links) und  St. Wendel (rechts ) Im Hintergrund sind Gäste und Fachvertreter.

Die beiden Superintendenten leiteten gemeinsam die Verhandlungen. Superintendent  G. Koepke von der Synode St. Wendel (links stehend) und  Superintendent E. Schäfer von der Synode Birkenfeld. am Rednerpult.

 

 


Kirchenkreis St. Wendel wird aufgelöst und die Teilgebiete fusionieren mit Birkenfeld beziehungsweise Ottweiler

Ergebnisse der Kreissynode am 08.11.2008 in Offenbach-Hundheim

 

Blick ins Plenum , stehend Superintendent G. Koepke mit Teilen des Kreissynodalvorstandes

 

Kreissynodalvorstand mit Kirchenrechtsdirektorin Elke Wieja (vorne rechts) 

Bewertung der Ergebnisse aus der Sicht der Gemeinde Offenbach:

Schwerwiegende Zukunftsentscheidungen musste die Kreissynode in Offenbach fällen, und am Ende stand die Zustimmung für den lange vorbereiteten Prozess mit großer Mehrheit fest (s.u.: "Kräfte bündeln für die Zukunft“). Da trat schon fast in den Hintergrund, dass am Anfang ein eindrucksvoller Abendmahlsgottesdienst mit einer Predigt zur Pogromnacht stand., nach Grußworten u.a. von Landrat Dr. W. Hirschberger , einem humoristisch geprägten Bericht des Superintendenten folgten trotz der nur noch kurzen Existenz des Kirchenkreises alle erforderlichen Regularien wie Wahlen und Haushaltsverabschiedung .Bitter bleibt für die Gemeinde Offenbach dabei, dass das Rentamt nach Idar-Oberstein verlegt wird und künftig deutlich weniger Einnahmen für die Aufgaben der Gemeinde zu erwarten sind. Gemildert werden diese Auswirkungen zwar durch einen auf fünf Jahre angelegten Finanzausgleichsplan. Folgt man aber den Empfehlungen der Kreissynodalausschüsse von Birkenfeld und St. Wendel für die Zeit danach, so zeichnet sich eine deutlich verschlechterte Finanzlage für kleine Gemeinden „in der Fläche“ mit einer geringen Zahl an Gemeindegliedern ab. Es wird nämlich den neuen Kirchkreisen bei der Mittelzuteilung an die Gemeinden empfohlen, den jetzt noch gezahlten Ausgleich an finanzschwache Gemeinden abzuschmelzen und als Zuteilungsmaßstab die Zahl der  Gemeindemitglieder noch stärker zu berücksichtigen. Dies stärkt städtisch geprägte Gemeinden und führt zu erheblichen Finanzproblemen  auf dem flachen Land. Am Beispiel Offenbach wird befürchtet, dass unter den neuen Bedingungen (u.a. auch zusätzlich Mieteinnahmenminderung, s.o.). unsere Finanzkraft um mindestens ein Drittel sinken  und die Gemeinde ihre Aufgaben ( z.B. Kinder- und Jugendarbeit..) nur noch eingeschränkt erfüllen könnte. 

Presseveröffentlichung der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 06.11.2008:

Strukturreform

"Kräfte bündeln für die Zukunft"

Die Kirchenkreise im Süden der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) sortieren sich neu. Entsprechende Beschlüsse liegen den Kreissynoden vor, die an diesem Wochenende tagen. "Obere Nahe" und "Saar-Ost" sollen die neu zu bildenden Kirchenkreise heißen.

Diese beiden Kirchenkreise, die zum April 2010 entstehen sollen, werden aus dem Fusionsprozess der drei Kirchenkreise Birkenfeld, St. Wendel und Ottweiler hervorgehen. Die Gebiete der Kirchenkreise erstrecken sich über Rheinland-Pfalz und das Saarland.

"Wir wollen unsere Kräfte bündeln, damit wir angesichts der demografischen Entwicklung für die Zukunft gerüstet sind", erklären übereinstimmend Gerhard Koepke, Superintendent des Kirchenkreises St. Wendel, und Wolfgang Struß, Superintendent des Kirchenkreises Ottweiler. Allein der Kirchenkreis Ottweiler hat in den vergangenen zehn Jahren 15 Prozent seiner Mitglieder verloren, der Kirchenkreis St. Wendel neun Prozent. Auch Birkenfeld hat einen Mitgliederrückgang erlitten, wie Superintendent Edgar Schäfer berichtet.

"Erst einmal werden keine hauptamtlichen Stellen eingespart", versichert Struß. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden in die neuen Kirchenkreise übernommen. Lediglich die Stelle eines Superintendenten falle weg und es müssten nur noch zwei Leitungsgremien und weniger Synodalbeauftragungen besetzt werden. Langfristig hofft man auf Synergie-Effekte.

Je rund 60.000 Mitglieder

Der neue Kirchenkreis Saar-Ost wird die Gemeinden des Kirchenkreises Ottweiler sowie die Gemeinden St. Wendel, Dörrenbach und Niederlinxweiler umfassen. Die übrigen Gemeinden des Kirchenkreises St. Wendel werden mit den Gemeinden des Kirchenkreises Birkenfeld den Kirchenkreis Obere Nahe bilden. Die beiden neuen Kirchenkreise werden dann je rund 60.000 Gemeindemitglieder haben. Zur Zeit haben St. Wendel 30.000, Ottweiler 50.000 und Birkenfeld 40.000 Gemeindemitglieder.

Bevor die neuen Kirchenkreise Saar-Ost und Obere Nahe ihre Arbeit aufnehmen, wird die Fusion der Kirchenkreise Saarbrücken und Völklingen zum Kirchenkreis Saar-West schon vollzogen sein. Sie ist im vergangenen Jahr beschlossen worden und soll im Herbst 2009 umgesetzt werden.       Quelle :www.ekir.de/ekir/ekir_51696.php

 

Interview mit Superintendent Koepke vom Kirchenkreis St.Wendel

Aus den drei Kirchenkreisen werden zwei

Umfangreiche Strukturreform als Reaktion auf den demografischen Wandel - Koepke bestätigt

OFFENBACH-HUNDHEIM. Der evangelische Kirchenkreis St. Wendel wird sich im nächsten Jahr auflösen. Diesen Beschluss fasste die Kreissynode bei ihrer Herbsttagung in Offenbach-Hundheim. Ein Teil der Gemeinden wird dem Kirchenkreis Birkenfeld zugeschlagen, der andere zum saarländischen Kirchenkreis Ottweiler. Die neue Einheit erhält den Namen "Kirchenkreis Obere Nahe".

Der Beschluss ist Teil einer umfangreichen Strukturreform von drei Kirchenkreisen in Rheinland-Pfalz sowie im nördlichen und östlichen Saarland. Demnach werden am 1. April 2010 aus den drei Kirchenkreisen St. Wendel, Birkenfeld und Ottweiler nur noch zwei. Beide haben dann rund 60 000 Mitglieder. Mit den Strukturveränderungen reagieren die Kirchenkreise auf die Herausforderungen der demografischen Entwicklung. So hat in den vergangenen zehn Jahren der Kirchenkreis St. Wendel - der kleinste in der Evangelischen Kirche im Rheinland - neun Prozent seiner Mitglieder verloren. Er zählte zuletzt nur noch 27 000.

"Angesichts sinkender Gemeindemitgliederzahlen müssen Kosten eingespart und auch in Zukunft weitere Pfarrstellen abgebaut werden", sagte Superintendent Gerhard Koepke. Er hat die Strukturreform in den vergangenen Jahren maßgeblich vorangetrieben. Mit dem Abschluss der Reform solle der Blick wieder frei werden für wichtige Arbeitsfelder wie die Kinder- und Jugendarbeit oder die Kirchenmusik. "Wir müssen unsere Kompetenz für kirchliches Handeln erhalten und steigern", erläuterte der Superintendent vor den Delegierten aus den Kirchengemeinden. Gleichzeitig würden kirchliche Grenzen an Ländergrenzen angeglichen. Koepke erhofft sich auch Synergieeffekte. So müssen künftig nur noch zwei Leitungsgremien und weniger Synodalbeauftragungen besetzt werden. Alle Mitarbeiter werden in die neuen Kirchenkreise übernommen. Die Strukturreform hat keine Auswirkungen auf die Gemeinden. Es wurden Ausgleichzahlungen verabredet, sodass keine höheren Kosten für die Finanzierung der Kirchenkreisebene anfallen.

Außerdem befassten sich die Synoden mit den Finanzen fürs nächste Jahr. In St. Wendel wurde Gerhard Koepke in seinem Amt als Superintendent bestätigt.    (noi)

Quelle: Öffentlicher Anzeiger vom 18.11.2008


Gemeinsame Synodaltagung der Kreissynoden Birkenfeld und St. Wendel in Bärenbach bei Kirn am 6. September 2008

Zu dieser Tagung trafen sich die Synodalen ,um über den Stand der Neugliederung unserer Kirchenkreise Informationen von den bisherigen Verhandlungen zu erhalten und auch darüber zu beraten. Die endgültige Entscheidung für die Auflösung des Kirchenkreises St. Wendel und dem Anschluss der rheinland-pfälzischen Gemeinden an den Kirchenkreis Birkenfeld fällt auf der Synode unseres Kirchenkreises am 08.11.2008 in Offenbach. Die saarländischen Gemeinden  werden dem Kirchenkreis Ottweiler angegliedert.

Diese Neuordnung wurde erforderlich, weil der Kirchenkreis St. Wendel in absehbarer Zeit auf Grund des demografischen Wandels zu klein wird, um seine Aufgaben erfüllen zu können. Leider hat dieser Strukturwandel aber auch zur Folge, dass unser Rentamt ab 01.01.2010 in Offenbach aufgelöst und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann in Idar-Oberstein weiter beschäftigt werden.

 

Blick ins Plenum während der Verhandlungen

Die Kreissynodalvorstände der beiden Kirchenkreise mit den Superintendenten G. Koepke  ( St.Wendel ), E. Schäfer (Birkenfeld) und C. Pistorius aus Trier als Moderator ( alle Superintendenten in der Bildmitte ) und am Tisch links Mitglieder der Kirchenleitung aus Düsseldorf.


 

Synode unseres Kirchenkreises St. Wendel tagte am 10. November 2007 in Baumholder

Der Kreissynodalvorstand (KSV) unter der Leitung von Superintendent G. Koepke (stehend)

Blick ins Plenum ( vorne u.a. Pfarrer J. Hülser, Herr H. Wuff, Frau Schneider, verdeckt)

 

Nach einem Abendmahlsgottesdienst in der Ev. Kirche von Baumholder begannen die ganztägigen Verhandlungen im Jugendzentrum in Baumholder. Traditionell folgte nach den Begrüßungsformalitäten der ausführliche Bericht des Superintendenten. Einen breiten Raum nahmen wiederum die engagiert und kontrovers vorgetragenen Vorstellungen von den notwendigen Kirchenkreisänderungen wegen des allgemein bekannten demographischen Wandels und den daraus resultierenden rückläufigen Kirchensteuereinnahmen in unserer Region ein. Der KSV informierte über den Stand der Gespräche und Verhandlungen mit den Nachbarkirchenkreisen Birkenfeld und Ottweiler, wobei die Verhandlungen mit dem Kirchenkreis Birkenfeld besonders weit gediehen sind. Das Verhandlungsmandat des KSV wurde bekräftigt und erweitert. Finanzen und Haushaltsplan wurden abschließend erörtert und verabschiedet.

Außerordentliche Sondersynode des Kirchenkreises St. Wendel am 24. Juni 2006 in Oberlinxweiler: Prioritätendiskussion und Strukturüberlegungen

Blick  ins Plenum während der Verhandlungen

Kreissynodalausschuss mit Herrn von der Heidt vom Landeskirchenamt

( 4. von rechts und Superintendent G. Koepke am Rednerpult )

Im Jahr 2030 muss man davon ausgehen, dass dann wegen des prognostizierten Strukturwandels der Bevölkerung in der Rheinischen Landeskirche ein Drittel weniger Mitglieder als heute leben und die Finanzkraft sogar nur noch die Hälfte der heute verfügbaren Mittel aufweist. Vor diesem Hintergrund läuft zur Zeit auf allen Ebenen unserer Landeskirche eine Diskussion, wie man diesen Veränderungen begegnen kann. Dabei geht es um einen Strukturwandel unserer presbyterialen-synodalen Ordnung, wobei eine stärkere Verantwortlichkeit den höheren Ebenen zugeordnet werden soll, und  die Leitungskompetenz der Presbyterien gestärkt werden soll. Ein besonderes Problem stellt der Überhang an Geistlichen dar, die eine neue Pfarrstelle anstreben. Man sucht nach gerechten Lösungen , den Zugang zum Pfarrdienst abzusichern.

Genauere Informationen hierzu auf der Seite der Landeskirche:

Ergebnisse von der Landessondersynode 2006      


Ordentliche Synode des Kirchenkreises St. Wendel tagte 

am 12. November 2005 im Bürgerhaus in Schmidthachenbach/ Kreis Birkenfeld

Nach einem feierlichen Abendmahlsgottesdienst (Predigt Pfarrerin Astrid Hiob aus St. Wendel; Liturgie Fachausschuss für Frauenfragen des Kirchenkreises und Pfarrer Lehr aus Schmidthachenbach) begannen die Verhandlungen unter der Leitung von Superintendent G. Koepke. Nach seinem Jahresbericht, worin die Synode u.a. über eine positive Resonanz der Kirchenleitung anlässlich der Visitation des Kirchenkreises informiert wurde, bestand Gelegenheit zur Aussprache über die umfangreichen Vorlagen ( Berichte über Gemeinden, Werke und Einrichtungen der Synodalbeauftragten ). Danach zeigte Pfarrer Joachim Lenz als Beauftragter des für Juni 2007 in Köln geplanten Kirchentages eine Präsentation, die von den Vorbereitungsaktivitäten der Landeskirchenleitung für dieses Großereignis im Juni 2007  berichtete und daneben die Kirchenbasis  zur Mitarbeit ermuntern sollte. Es gab noch einige Nachwahlen für synodale Fachausschüsse und am Nachmittag wurden die Haushaltspläne beraten und beschlossen. Auf Grund einiger Ausgleichszahlungen stellt sich die Haushaltsituation für 2006 nicht mehr so schwierig dar, weshalb es viele Delegierte wohl eher gelassener hinnahmen, dass wegen zusätzlicher Ausgaben die Kirchenkreisumlage zu Lasten der Kirchengemeindenanteile erhöht werden musste.          Kirchentag: www.kirchentag.de

 

Bild 1: Blick ins Plenum während des Vortrags von Pfarrer Joachim Lenz

Bild 2:Der Kreissynodalvorstand  unter der Leitung von Superintendent G. Koepke; 

                                            

 Bild 3: Ev . Kirche von Schmidthachenbach

   

 Bild 4: Zugunsten einer Spendenaktion für  die Opfer der Tsunamikatastrophe malten Konfirmandinnen und Konfirmanden Bilder , die einen Erlös von über 1200.- € erbrachten.

 


Ordentliche Synode des Kirchenkreises St. Wendel tagte am 6. November 04 in St.Wendel

Im Beisein von Vizepräses Bosse-Huber wurde unter der Leitung des Superintendenten G. Koepke die Synode nach einem festlichen Abendmahlsgottesdienst mit Grußworten von Vertretern des kirchlichen und öffentlichen Lebens eröffnet. Nach dem Bericht des Superintendenten bestand Gelegenheit zur Aussprache , auch über die umfangreichen Vorlagen ( Berichte über Gemeinden, Werke und Einrichtungen der Synodalbeauftragten ).  Im Zentrum standen zunächst Wahlen für den  Kreissynodalvorstand und die zahlreichen Ausschüssen der Synode, die sich neu konstituieren. Einen weiterer Schwerpunkt bildeten Beratung und Beschlussfassung über die Haushaltspläne. Für das Jahr 2005 lassen sich massive Kürzungen zwar noch vermeiden, es ist aber ziemlich sicher, dass künftig drastisches Sparen erforderlich wird.

 

           Der Kreissynodalvorstand während der Verhandlungen

Superintendent G. Koepke  leitete die Synode     

Delegierte im Verhandlungssaal

        

Der neu gewählte Synodalvorstand, das oberste Leitungsgremium unseres Kirchenkreises

 


Die Synode des Kirchenkreises St. Wendel tagte am 8. November 2003 in Bärenbach

Abendmahlgottesdienst in der ev. Kirche von Bärenbach

Abendmahlsgottesdienst in der ev. Kirche von Bärenbach

Neuer Gemeindesaal in Bärenbach als Tagungsort

Neuer Gemeindesaal in Bärenbach als Tagungsort

Blick in den Verhandlungsraum mit den Kreissynodalvorstand, den Synodalen, Gästen und Frau Vizepräses Bosse-Huber von der Kirchenleitung

Blick in den Verhandlungsraum mit dem Kreissynodalvorstand, den Synodalen, Gästen und Frau Vizepräses Bosse-Huber von der Kirchenleitung

Nach einem feierlichen Abendmahlsgottesdienst (Predigt Pfarrer Weidner aus Nahbollenbach; Liturgie Pfarrer Lehr aus Schmidthachenbach), der von der Band „Miteinander“ musikalisch umrahmt wurde, begannen die Verhandlungen unter der Leitung von Superintendent G. Koepke. Nach dem Bericht des Superintendenten bestand Gelegenheit zur Aussprache , auch über die umfangreichen Vorlagen ( Berichte über Gemeinden, Werke und Einrichtungen der Synodalbeauftragten ). Die Synodalen stimmten den Vorschlägen des KSV zur geplanten Reform der Kirchenordnung zu. Einigkeit bestand auch darüber, das Modellprojekt „Kirchengebietspresse“ zu unterstützen. Im Zentrum der weiteren Verhandlungen standen Beratung und Beschlussfassung über die Haushaltspläne. Kürzungen wegen zu erwartender erheblicher Mindereinnahmen kennzeichnen den Haushaltsentwurf 2004. Diese Zwänge führen aber auch zu der Erkenntnis, Wesentlicheres in der Kirche klarer zu sehen.