Ev. Kirchengemeinden Niedereisenbach, Offenbach/Glan  u. Wiesweiler

 Kloster-
und  Apostelkerb
 
 Konzerte  Gospelgottesdienste
 
Kultursommer RLP  Tag des offenen
Denkmals

Veranstaltungen 

Konzerte in der Abteikirche ( Auswahl in der Reihenfolge der Aufführungen)

Informationen zu unserem aktuellen Konzertprogramm erhalten Sie jeweils im neuen Gemeindebrief.

Konzerte zum Kultursommer RLP finden Sie hier

Perlen der Chormusik  am 24. September 2011 in der Abteikirche in Offenbach

Perlen der ChormusikPerlen der Chormusik

Perlen der Chormusik


Backblech spielte am 16.12.2010 in der Abteikirche

Das
„Twintett“ mit den
Zwillingen

B. und R. Vanecek verwandeln in Ihrem Weihnachtsprogramm BACKBLECH

zusammen mit dem Percussionisten Thomas Hammer herkömmliche


Weihnachtslieder
in völlig ungeahnte Arrangements,die weitab vom
gängigen

Vorweihnachtsgeplänkel stattfinden.Mit Witz und Humor werden
die

Hörgewohnheiten ein wenig
auf
den Kopf gestellt ohne dabei den Halt zu verlieren. IMMER FRISCH UND

OFT AUCH SINGBAR! Roland Lißmann begeisterte mit seinem

Zwischenpiel an der Orgel. Selbst Unwetterwarnungen hielten die Musiker
nicht davon ab,auch

das weniger zahlreich erschienene, wetterfeste Publikum in eine

besondere Weihnachtsstimmung zu versetzten.

 ( Text leicht
verändert nach Gemeindebrief Nr.40)
Backblech


„Twintett“ mit den
Zwillingen
B. und R. Vanecek

Backblech

Percussionist
Thomas Hammer

Backblech Backblech

Jugendchor der evangelischen Kirchengemeinde Offenbach/Glan

Jugendchor

Besucher    Chorleiter Roland Lißmann und der Kuseler Saxophonisten Josef Seibert    


Der Jugendchor
der evangelischen Kirchengemeinde Offenbach/Glan lud zu einem Konzert
am Sonntag, dem 20. Juni um 17.00 Uhr in


den
großen Saal des

evangelischen Gemeindehauses in Offenbach-Hundheim
ein.Präsentiert

wurden dem zahlreich erschienen


und begeistertem
Publikum frische,

rockige Chorstücke,verbunden mit Jazzmusik des und dem

Saarbrücker Pianisten Thomas Layes.

Kammerorchester IVOTI aus Brasilien gastierte im Ev. Gemeindehaus im Offenbach-Hundheim am 3. Februar 2010





  

 


Brasilien
zurück im Glantal –
bereits zum
dritten Mal gastierten Schülerinnen und Schüler eines

Lehrerseminar aus Südbrasilien. Das Programm umfasste
ausschließlich Werke brasilianischer Komponisten, 

meist fröhlich, folkloristisch geprägt.Der MGV
Offenbach, begleitet von den Musikanten aus Brasilien, umrahmte

mit deutschen Volksliedern das Konzert. Herr D. Warkus vertrat dabei
die erkrankte Chorleiterein J. Lissmann. 

Das Lehrerseminar wurde 1909 gegründet, um den Kindern
deutscher Einwanderer – sie kamen meist aus dem Hunsrück und dem
Hochwald - in Südbrasilien schulische Bildung 
zu gewährleisten. Heute geht es vor allem
darum, Lehrerinnen und

Lehrer für den Deutschunterricht auszubilden. Unter
www.ifpla.com.br und www.iei.org.br sind

genaue Informationen über diese Einrichtung
zugänglich. Mit
ihrer Konzertreise folgen die jungen Leute einer Tradition, 

die vermutlich seit Gründung der Schule, also über
100 Jahren
existiert. Um den Kontakt mit den weit im Lande verstreuten

Gemeinden zu pflegen wurden Jahr für Jahr so genannte
Spielfahrten organisiert. Gegen Kost und Logis musizierten, sangen  und

führten sie Theaterstücke auf. Heute kommen sie auch
zu uns,
um das Land ihrer Vorfahren ein wenig kennen zu lernen und uns mit ihrer

besonderen Musik zu erfreuen. In bewährter Weise hat
Superintendent i.R. G. Diercks, der selber aus Ivoti stammt, die
Organisation in Deutschland übernommen.
                                                                   

Quelle:
verändert nach Kammerorchester IVOTI




  Links im    



 Links
im Vordergrund Irving Feldens, der Leiter des Orchesters



 D. Warkus dirigiert das Orchester und den MGV
Offenbach






Weihnachtliches Konzert bei Kerzenschein mit dem Kammerchor Offenbach am 3. Januar 2010

„Die Nacht wird hell und klar.“   Thomas Layes – Orgel  Leitung : Roland Lißmann



              








 





 





 





 


   

Pressebericht:


Bewundernswert
geschmeidig


Weihnachtskonzert

in der Abteikirche Offenbach-Hundheim


Kreiskantor

Roland Lißmann hat mit der Festlegung des
Weihnachtskonzerttermins auf

den Jahresanfang auch an die Christen in Griechenland gedacht, die das

Weihnachtsfest ja erst am 6.Januar begehen.


Der

Kammerchor Offenbach gab am Sonntag in der Abteikirche ein

weihnachtliches Konzert bei Kerzenschein unter Lißmanns
Leitung, mit

Thomas Layes als Gast an der Orgel. Nach langem Glockengeläut
und

langer Stille gingen leise die in Schwarz gewandeten Sänger
durch die

voll besetzten Reihen bis an die hintere Wand des Chorraumes, wohl um

anzudeuten, dass das Heilsgeschehen von fern auf die Menschen kommt.


Von

dort erklang sehr verhalten das „Ave Maria". Aus dieser
Stellung

wurde auch die Bitte „Nun komm, der Heiden Heiland" von Johann

Sebastian

Bach vom Chor weitergegeben und dann wie ein Echo von der Orgel

wiederholt. Dem Publikum näher gerückt, um den Altar
gruppiert, ertönte

im Wechselgesang Jan Kampanus Vodnanskis „O Heiland,
reiß die Himmel

auf". Passend zum Gesang verlas Christine Lißmann von der
Kanzel

zeitgenössische Texte.


Layes

ließ die Orgel mit der Fuga sopra Magnificat von J.S. Bach
erklingen.

Benjamin Brittens „Hymn to the virgin" wurde
schließlich direkt

vor dem Publikum sehr innig gesungen, in gleicher Weise gefolgt von
Günter

Raphaels „Maria durch ein Dornwald ging", wobei die
Solistinnen

Sabine Lagoda und Susanne Deck-Martin mit ihren klaren Stimmen aus dem

bewundernswert geschmeidig singenden Chor hervortraten. Auf Bachs Choral

„Schaut, schaut, was ist für Wunder dar" folgte die
Orgel mit

Bachs Choralvorspiel „Vom Himmel hoch". Selten bislang zu
hören

war „Lux aurumque" von Eric Whitacre, was dem Chor sehr viel
Einfühlungsvermögen

abverlangte. Nach dem Choralvorspiel „Vom Himmel kam der Engel

Schar" von Johann Sebastian Bach sang der Chor „What sweeter

music" von John Rutter in englisch, sparsam begleitet von der

Orgel. Alle Anwesenden waren aufgefordert, bei Orgelbegleitung
„Jesus

ist gekommen" zu singen.


Den

Abschluss bildete Daniel Pinkhams „Gloria in excelsis Deo"
für

Chor und Orgel, ehe sich der dankbare Beifall der Zuschauer
öffnete für

eine großartige Leistung aller Beteiligten. (hjse)


Quelle:
DIE

RHEINPFALZ
- Nr. 3 vom 5. Januar 2010  


 



Adventskonzert der Kreismusikschule Kusel am Samstag, 12. Dezember 2009 in der Abteikirche Offenbach-Hundheim

Es spielten Schülerinnen und Schüler der Klassen Sabine Eichler, Antje Scotti-Pollmann, Wolfgang Weigel und Thomas Germain 






Pressebericht:


Die Gitarre dominiert


offenbach-hundheim: Adventskonzert

der Kreismusikschule in der Abteikirche


Nicht

weniger als 17 Liedern präsentierten Schüler der
Musikschule Kuseler

Musikantenland am Samstagnachmittag beim Adventskonzert in der
Abteikirche

in Offenbach-Hundheim.
 


Während

sich außerhalb der Abteikirche Besucher des Weihnachtsmarktes
eine

Bratwurst und Glühwein schmecken ließen, erfreute
sich das Publikum des

Adventskonzertes verschiedener Lieder aus der klassischen Musik
Popmusik.

Die Musikschule veranstaltete das Konzert nach der Premiere im
vergangenen

Jahr zum zweiten Male.

Um

die Konzertdauer nicht als zu groß werden zu lassen,
„werden die Lieder

gespielt wie auf dem MP3-Player. Ohne Erklärungen. Eines nach
dem

anderen", sagte Musiklehrer Wolfgang Weigel, und damit waren der Worte

genug gesagt. Von da an bestimmte die Musizierkunst der
Musikschüler,

lediglich von dem eifrigen Applaus des Publikums begleitet, die

Veranstaltung. Schüler der
Musiklehrer Antje Scotti-Pollmann (Streicher), Wolfgang Weigel
(Gitarre), Thomas Cermain (Kammermusik) und Sabine Eichler (Gesang) und
Corin Molz als Gastsängerin gestalteten den unterhaltsamen
musikalischen Nachmittag. Als Sängerinnen hatten neben Corin
Molz auch noch Esther Germain und Astrid Knapp einen Auftritt.
Die Gitarre war das Instrument, das
bei diesem Konzert am häufigsten

zum Einsatz kam, so spielte Andreas Jost „A plain song",
Wolfgang

Weigel zusammen mit Michael Heil-Habermann  

„Milonga",  
Adrian Grimm „3 Estudios", Lea Haak und
Valerie Bösl
gemeinsam das Stück

„Puerto Montt" und zwei Gitarrenen­sembles
„The cristal

Spring", „Glantalwalzer" und „Wachet auf ruft uns
die

Stimme." Noch zweimal als Begleitinstrumente
war die Gitarre zu hören, als Phillip Jung auf der Klarinette,
begleitet von Jan Paul Spitzer, „Chiquilin de Bachin" spielte
und bei Elisa Grimm auf der Violine gemeinsam mit Adrian Grimm
„Gavotte". Judith Lenhart  

(Bratsche)  
mit  

„Der Schwan", Sonia Koch
(Querflöte), Jonas Clos (Oboe) und

Anna von Blohn (Fagott) mit dem „Adagio und Vivace aus der
Triosonate

C-Dur" von Georg Phillip Telemann sowie Judith Lenhart, Judith Hesse,

Antje Scotti-Pollmann und Isolde Hesse mit „Presto und
Menuett aus dem

Streichquartett D Dur" von Joseph Haydn komplettierten das Programm,
(say)


Quelle: DIE RHEINPFALZ- Nr.

290 vom 14. Dezember 2009








 Mainzer

Dombläser


Konzert in der Abteikirche am 21.

November 2009


Heiner

Wellnitz, Trompete Christian Tolksdorf, Trompete Thomas Swartman,

Horn Stephan Hofmann,Posaune Oswald Prader.Tuba


Bernhard

Vanecek, Posaune , amtierender Musikantenlandpreisträger 

und Roland Lißmann, Orgel










                                                                                                                                              

Roland

Lißmann, Orgel


  


                                                                                                                      

Bernhard Vanecek, Posaune , amtierender
Musikantenlandpreisträger 




 




               

Die zahlreich erschienenen

Konzertgäste dankten mit lang anhaltendem Beifall für
die vorzüglichen

Darbietungen.


Die Mainzer
Dombläser gestalten

musikalisch an hohen Festtagen die Pontifikalämter

(Bischofsgottesdienste) am Hohen Dom zu Mainz. Unter dem Namen

"Mainzer Dommusik" besteht diese Einrichtung seit über

140 Jahren und geht auf die Hof- und Militärmusik am

Kurfürstlichen Hof in Mainz zurück. Seit 1985 wurde
die

Besetzung aus Holz- und Blechblasinstrumenten geändert und es

entstand die jetzige Formation, die aus zwei Trompeten, Hörn,

Posaune und Tuba besteht. Mit dieser Besetzung, die sich seit der

Renaissance-Musik durchgesetzt hat, wird nun am Mainzer Dom

festliche Bläsermusik aller Epochen gepflegt. Das
weltläufige

Programm beinhaltet ein umfangreiches Repertoire aller

Musikrichtungen. Neben Kirchenkonzerten im In- und Ausland

konzertiert das Ensemble bei unterschiedlichen Veranstaltungen.

Zudem tritt das Ensemble auch in großer
Blechbläserbesetzung

auf, unter anderem in Kombination mit Orgel und Pauken. Der

amtierende Musikantenlandpreisträger Bernhard Vanecek studierte

Posaune an der Musikhochschule Mannheim. Er wirkte bei zahlreichen

Rundfunkproduktionen mit, produzierte Hörspiele und
Hörbücher

mit eigenen Kompositionen und schrieb mehrere Stücke
für

Blasorchester. Nach seinem Studium der Kirchenmusik in Heidelberg

zog der Kreiskantor Roland Lißmann in die Kirchengemeinde

Offenbach. Durch eine Vielzahl von kleinen und großen
Konzerten

die er durchgeführt hat, ist es ihm zu verdanken, dass die

Abteikirche für Kirchenmusik im Landkreis bekannt ist. (Auszug

aus dem Programm) 



Das Konzert wurde veranstaltet

auf Initiative und großzügige Unterstützung 

durch
die  Kreissparkasse Kusel.
 


Pressebericht:


Brillanz, wohin man
hört


Die

Mainzer Dombläser, Bernhard Vanecek und Roland
Lißmann setzen musikalische

Glanzlichter in der Abteikirche



VON

MARKUS HENZ



Deutlich
mehr als 200 Besucher waren in die

Abteikirche in Offenbach-Hundheim geströmt, um die Mainzer
Dombläser,

Musikantenlandpreisträger Bernhard Vanecek sowie Kreiskantor
Roland Lißmann

zu erleben. Auf Initiative der Kreissparkasse Kusel brillierte das
Septett

nicht nur mit vielen bekannten Glanzlichtern. Darüber hinaus
gab es auch

noch zwei Uraufführungen.


So
eröffnete die Fanfare Nummer eins für Bläser,

Orgel und Schlagwerk des 1975 geborenen Posaunisten Vanecek den Reigen
der

Darbietungen. Gediegen und sonor kam sie daher, mit einem zweiten,
ruhigen

Teil, nachdem das Werk seinem Namen zu Beginn alle Ehren machte.
Später gab

es dann die „Fantasie Nummer eins" mit dem Namen
„Remigius

Gloria" erstmals öffentlich zu hören. Sie begann
gedämpft, an der

Orgel begleitet durch Quint- und Quartparallelen ähnlich einem
mit­telalterlichen

Organum, bot rezitativische Passagen über Orgelpunkten,
streute bizarre und

skurrile Elemente und erinnerte stellenweise an Landschaftsbilder  

amerikanischer Südstaatenidylle.
Natürlich lässt der Titel

ausreichend Freiraum, jedoch waren beim ersten Hören nicht
unbedingt die

Zusammenhänge oder immanenten Entwicklungen auf Anhieb zu
verstehen.


Im
Übrigen gab es einen repräsentativen

Querschnitt dieses Genres von barocker Prachtentfaltung bei Henry
Purcells

Ouvertüre zur „Fairy Queen", bei der sich
Bläser und Orgel

abwechseln, über das gefühlsintensive „Pie
Jesu" aus dem Requiem

von Andrew Lloyd Webber, bei dem Bläser die Singstimmen
imitierten, während

die Orgel das Orchester nachzeichnete, bis hin zum
„Feierlichen

Auszug" des Romantikers Richard Strauss. Eher ungewöhnlich die
drei

Spirituals in einem Arrangement von Enrique Crespo, das die Vorlagen
künstlerisch

derart stilisiert, dass selbst der geübte Hörer eine
ganze Weile 

brauchte,  um 

„Nobody Knows" oder „Josua Fit
The Battle Of Jericho"

zu identifizieren.


Für
Abwechslung sorgte Thomas Swartmans

Alphornlied für Orgel, Bläser und Pauken, bekommt man
solch ein Instrument

in unseren Breiten doch eher selten zu Gesicht und schon gar nicht in
dieser

Begleit-Besetzung zu Gehör. Roland Lißmann stellte
einmal mehr seine Fähigkeiten

als versierter Partner an der Orgel unter Beweis, brillierte auch
solistisch

mit Johann Sebastian Bachs Choralbearbeitung zu „Nun komm der
Heiden

Heiland" und dem Repertoirestück schlechthin, der Toccata aus
der

Symphonie Nummer fünf von Charles-Marie Widor. (mhz) 


Quelle: DIE RHEINPFALZ- Nr. 272 vom 23.
November

2009


 





„Art
of the voice“ Cathedral Sounds


                       

Kammerorchester des Landesmusikgymnasiums Rheinland-Pfalz


Konzert
in der Abteikirche am

30.08.2009


„Art of the voice“

– die Kunst der Stimme. So nennt sich ein Chor im
Landesmusikgymnasium

Montabaur. Frische unverbrauchte Stimmen, musikalische
Präsenz, Mut zu

Neuem und stilistische Wendigkeit – das ist der Jugendchor
„Art of

the voice“. In kürzester Zeit bestätigte
sich das herausragende

Niveau des Chores von Martin Ramroth bei zahllosen nationalen und

internationalen Wettbewerben. Das Programm „Cathedral Sound
rückt

anspruchsvolle geistliche Musik für Chor und Solisten
vorwiegend

englischer Komponisten in den Mittelpunkt.
(Quelle:

Gemeindebrief Nr. 34
)


          Chor unter der Leitung von Martin Ramroth

Henry Purcell Oktett


Katharina

Roth ( Orgel, mehrfach Preisträgerin bei „Jugend
musiziert“,

links), in der Mitte zwei Sopranistinnen ( Susanne Deusel, Pauline

Keidel), ganz rechts Christos Pelekanos (griechischer Bassbariton und

vielfach ausgezeichneter Ehemaliger aus Art of voice)



 

Cantate Domino

„Singet dem Herrn ein neues Lied.“

Konzert der Kantorei des ev. Kirchenkreises St.Wendel in der Abteikirche Offenbach-Hundheim am 5. Juli 2009

Cornelia Möckel – Solosopran (Hymne), Thomas Layes –Orgel,

Roland Lißmann - Leitung

 

 


Das

eindrucksvolle und gut besuchte Konzert in der Abteikirche bildete den

Auftakt für eine Konzertreise nach Frankreich (Normandie),
wobei der

Chor u.a. in der Kathedrale in Mont-Saint-Michelle auftritt. Zur
Aufführung

kommen Werke von Vytautas Miskinis, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann

Sebastian Bach , Heinrich Schütz, Olivier Messiaen, Maurice
Duruflé

und Gabriel Fauré.


Das ei


 

Passionskonzert 2009 in der Abteikirche: Vokalensemble der Kantorei

     mit Matthias Dörsam – Saxophone  unter der Leitung von Roland Lißmann

 


Die

Karwoche wurde durch einen festlichen Höhepunkt bereichert.
Ein Chor

unter der Leitung von Herrn Lißmann führte Chormusik
durch

verschiedene Jahrhunderte auf. Alle Stücke erzählten
von dem Leiden

Christi und sind Responsorien (Antwortgesänge). Komponisten von

Victoria (spanischer Komponist des Barocks); Haydn, Thomas Gabriel

wurden zu Gehör gebracht.   
 
        

          
  

Quelle:

Gemeindebrief Nr.33, verändert


     



„Sedia

della Terra“


Am

Sonntag, dem 8. März 2009, gastierte das Gitarrenensemble der

Kreismusikschule Kaiserslautern „Sedia della Terra“
unter der

Leitung von Albert Petek um 17.00 Uhr in dem Gemeindehaus

Offenbach-Hundheim Junge Nachwuchsmusiker stellten sich solistisch und

mit dem Ensemble vor. Sie kommen aus den Landkreisen Kaiserslautern;
Südwestpfalz

und Kusel. Unter dem Motto „Klassik virtuos“ wurde
ein spritziges

Programm von der Klassik bis zur Moderne geboten. Die Komponisten:

Giuliani; Graniani; Mertz; Jarchow; Bozza u. a. sorgen für
spannende

Kompositionen. Es spielen Gitarre: Mareike Vollmar; Amelie-Anthea

Ehrhard; Dimo Bart; Udo Scherer und Albert Petek. Weiterhin wird die

Preisträgerin Theresa Horbach Gitarre spielen. Auf der
Querflöte:

Mareike Vollmar.


Ensemble mit  Theresa Horbach (oben)      Solisten ( siehe Bilder unten )


 


 


 




Gitarre:

Dimo Bart





Querflöte: Mareike Vollmar




Gitarre: Amelie-Anthea Ehrhard



 


 


 




Gitarre und Leitung:


Albert Petek



Das jüngste Gericht

Kirchenoper von Dietrich Buxtehude

Aufführung in der Abteikirche am 08.08.08

Kultursommer Rheinland-Pfalz 2008

Link zum Bildbericht


Canto Quaternio

Vokalmusik aus Renaissance und Barock




Darbietung

während der Zugabe, unterstützt von Kreiskantor R.
Lißmann





Quelle:

Wochenblatt von Lauterecken, Wolfstein, Meisenheim vom 27.Februar 2008






 Constanze

Sommer(Sopran),Jutta Lißmann(Alt),Volker Beutel(Tenor),Klaus
Huck(Bass)










Kammerorchester Ivoti

Konzert in der Abteikirche am 6. Februar 2008


Auf den Tag genau vor einem Jahr

gastierte schon einmal ein brasilianisches Jugendorchester in der

Abteikirche unter der Leitung von Herrn Ricardo Feldens. Diesmal

erlebten wir das Kammerorchester Ivozi unter der Leitung seines Sohnes

Herrn Irving Feldens auf seiner Europatournee(s.u.). Die musische
Ausbildung

ist Teil des Konzeptes des von Deutschstämmigen in
Südbrasilien gegründeten

Institutio de Educação Ivoti (IEI), dessen
Schüler übrigens 

früher auch unser Superintendent i.R. Diercks war. Zur

Aufführung kamen ausschließlich
südamerikanische Komponisten mit überwiegend

volkstümlicher Musik. Beispielsweise das kleine Stück
„Piazito

Alegre“ von Tasso Bangel (1931) führte in die Welt
der Gaúchomusik.

Von Heitor Villa-Lobos ( 1887-1959), dem wohl international bekanntesten

brasilianischen Komponisten, erklang der Satz Canto Lírico
aus Quart et

o para Cordas no 1.



 


Kammerorchester

Ivoti






 





Elisabet 

Gerhard begeisterte mit ihren Soloeinlagen






 





Superintendent

i.R. Diercks





Irving
Feldens



 



Grupo de Câmara da Scar aus Jaraguá do Sul in Brasilien

Konzert in der Abteikirche am  6. Februar 2007




Kammerorchester

unter der Leitung von Ricardo Feldens



 


Ricardo

Feldens begeistert das Publikum mit seinen Erläuterungen in

„altdeutschem  Dialekt“





Rafael

Petry erfreut mit seinem gekonnten Akkordeonspiel


 





Ricardo

Feldens überreicht OB H. Hahn ein Erinnerungspräsent


 



  


Ein

Trio spielt zum Abschied



Das
Orchester stellt sich in seinem Programmheft

vor:


„Das
Kammerorchester von Jaraguá do Sul wurde im

März 1987 gegründet, nachdem schon einige Jahre in
der Musikschule der Stadt

auch Unterrichtsstunden für Streichinstrumente gegeben wurden.
Die japanische

"Suzuki" Methode, ideal für Kinder, hat sich hier bei uns mit
Erfolg

bewährt.


Nach
wenigen Jahren hatten wir so viele

Orchestermitglieder, dass die Gruppe geteilt werden musste. Somit
entstanden

1992 das eigentliche Streichorchester (Orquestra de Cordas -
Jugendliche mit

weniger Erfahrung) und das Kammerorchester mit erfahrenen
Schülern und

Musizierenden.


Gegenwärtig
besteht das Kammerorchester aus 25

Teilnehmern, nur Laien. Alle sind an der Reise durch Holland,
Deutschland und Österreich

beteiligt. Keiner blieb zurück, keiner scheute den
europäischen Winter.


Als
Schulorchester ist unsere Kammergruppe im

Bundesland Santa Catarina und auch in Rio Grande do Sul und
Paraná recht gut

bekannt. 1993 konzertierte die Gruppe zum ersten Mal im Ausland
(Asuncion -

Paraguay). 1999, auch im Winter, verbrachte das Kammerorchester 3
Wochen mit

Konzerten in Deutschland und im gleichen Jahr eine zweite Reise nach
Asuncion.


Auf
dem Repertoire des Kammerorchesters stehen

sowohl Werke von Bach, Händel, Vivaldi, Telemann und andere
bekannten

Komponisten aber für unser Konzertprogramm in Europa sind
lediglich

brasilianische Komponisten vorgesehen.


Gründer

und Dirigent des Orchesters ist Ricardo Feldens.“


 Über

den Dirigenten wird  berichtet:


„Geboren
1942 in dois

irmãos, Südbrasilien, als Sohn
deutschstämmiger Einwanderer aus Brey,

die 1853 nach Brasilien auswanderten, hat sich Ricardo Feldens von
Jugend auf  

immer  
für  

Musik  
interessiert. Er

studierte Klavier, Orgel und Cello, übernahm sehr
früh den Kirchenchor von

Jaraguá do Sul , den er bis heute leitet. Sein Chor besuchte
Deutschland mit

Konzerten in den Jahren 1997 und 2005.


Von
den drei Kindern aus seiner Ehe mit der

Kunstmalerin Maria Helena haben zwei die Hochschule für Musik,
Hauptfach

Violine, absolviert. Die jüngste Tochter, Susana, in
Deutschland verheiratet,

unterrichtet Violine in Kobern Gondorf und der Sohn, Irving,
unterrichtet

Violine und Viola in Ivoti, Südbrasilien, und leitet auch
einen Chor und ein

Orchester. Die andere Tochter, Vivian, spielt und unterrichtet auch
Violine,

befasst sich aber mit der Rechtswissenschaft.


Ricardo

Feldens gründete das Kammerorchester 1987, das er seitdem
dirigiert.“


 


 



„Dir zu eröffnen mein Herz verlangt mich...........“

Liederabend mit Liedern der Romantik

im Evangelischen Gemeindehaus Offenbach-Hundheim am 28.04.06  

Christine Köhler (Sopran), Susanne

Wiencierz (Mezzosopran)  und
Christian Zimmer ( Klavier) begeisterten vor dem

zahlreich erschienenen Publikum mit Liedern u.a. von Robert Schumann (

1810-1856), Franz Schubert( 1797 – 1828) und Johannes Brahms
( 1833-1897).



Christine Köhler (Sopran) 


Susanne Wiencierz (Mezzosopran)



 




Christine

Köhler (Sopran), Susanne Wiencierz (Mezzosopran) 

und Christian Zimmer ( Klavier)





Konzert

zum Sonntag Cantate 2005


in

der Abteikirche Offenbach am Glan




Es

musizierten die Bläserauswahlgruppen der rheinischen und der
pfälzischen

Landeskirche,„Buccinate Deo" und
„Pfälzischer

Posaunendienst".
 
Die

Leitung teilten sich die Landesposaunenwarte Jörg
Häusler und

Traugott Baur. Das Publikum war in besonderer Weise begeistert von

den mehrchörigen Darbietungen, die die typischen 
akustischen

Eigenschaften des Kirchenschiffs zur Geltung brachten.





 


 


 
 




Festgottesdienst mit den Chören aus Seelen und Relsberg in der Abteikirche


Die in der Gemeinde

bekannten Chöre gestalteten am Vorabend des Sonntags Cantate
einen

festlichen musikalischen Gottesdienst. Für den erkrankten
Pfarrer Hülser

hielt Pfarrer Dr. Fischer-Drumm die Predigt.





Chor
aus Seelen





Chor
aus Relsberg


Gemeinsames Singen der beiden Chöre

 Die Gemeinde bedankte sich mit kräftigem Beifall und lud zu einem Stehempfang ins Gemeindehaus ein.


„Peter und der Wolf“


 „Peter

und der Wolf“ in der Bearbeitung für Orgel und
Sprecher/in von Sergej

Prokofjew erfreute das jüngere und ältere Publikum
gleichermaßen.

Prokofjew hat in diesem musikalischen Märchen die Menschen und
Tiere

durch Instrumente dargestellt und somit die Kinder in die Welt der

Orchestermusik eingeführt. In diesem Konzert am Palmsonntag in
der

Abteikirche 

war Christine Behnke die Sprecherin und Roland
Lißmann der

Organist.


Link

zum Märchen mit Tonbeispielen



Geistliche Chormusik der Romantik

Der Berliner Vokalkreis

sang am 04.07.03 in der Abteikirche Motetten von

Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms, Albert Becker, Moritz Hauptmann, Eduard August Grell, und Ernst Friedrich Richter  Leitung: Johannes Raudszus







Der Berliner

Vokalkreis
.

ein Kammerchor mit etwa 30 Mitgliedern, hat sich seit 1992 unter der

Leitung des Berliner Kirchenmusikers Johannes Raudsz.us einen Namen in

und um Berlin gemacht. Der Chor vereint Schüler, Studenten und

Angehörige verschiedener Berufsgruppen. die dem gemeinsamen
Singen

einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit einräumen.
Die Chormitglieder

unterziehen sich außerdem intensiver stimmbildnerischer
Erziehung. Probenwochenenden

im Berliner Umland und Konzertreisen lassen das Gemeinschaftserlebnis

nicht zu kurz kommen.

Unter
Raudszus' Leitung

wuchs der Berliner Vokalkreis auf seine derzeitige
Größe an. Damit

sind optimale Voraussetzungen dir eine Interpretation auch
doppelchörig

besetzter Kompositionen vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart gegeben.

Neben anspruchsvoller a-cappella-Literatur ist die Aufführung
von

Oratorien in Kammerbesetzung ein weiterer Repertoireschwerpunkt.


Jährlich
werden nach

regelmäßiger Probenanteil etwa vier Programme in
zahlreichen Konzerten

vorgestellt. Neben häufigen Auftritten in den
Kirchenmusikzentren

Berlins und des Landes Brandenburg führten jährliche
Konzert reisen

den Chor in verschiedene Landesteile Deutschlands und nach
Österreich.
( Auszüge aus dem

Programm )


 



Konzert in der  ABTEIKIRCHE  OFFENBACH-HUNDHEIM

28. MAI 2002

SCHLAGZEUG und ORGEL

                             Dirk Rothbrust                                                           Roland Lißmann

           Schlagzeug                                                                                               Orgel

 



Volker Staub (1961 „Nr. 19 Teil VII" für zwei Baumstämme




„To the earth" for speaking percussionist (1985) von George Crumb (1929)



Volker

Staub (1961  „Nr.
19 Teil

VII" für zwei Baumstämme
dazu auf der
Orgel: John Cage (1912-1992) „Souvenir" (1983)


 



„To

the earth" for speaking percussionist (1985) 
von George Crumb (1929)


Olga Magidenko Schamanische Musik

Olga Magidenko Schamanische Musik

op 32 für Orgel und Schlagzeug (1991)  


Biographie

von Herrn Dirk Rothbrust:


hat

von 1986-92 an der Musikhochschule in Saarbrücken und von
1992-94 an
der

Musikhochschule Karlsruhe u.a. bei Franz Lang und Prof. Isao Nakamura
Musik
mit dem Hauptfach Schlaginstrumente studiert und mit der
Künstlerreife
abgeschlossen.
Er

ist seitdem hauptsächlich im Bereich der Neuen Musik
freischaffend
tätig

und seit 1995 festes Mitglied des Schlagquartett Köln.
Ständige

Engagements beim Ensemble Modern, der Musikfabrik NRW, dem
Klangforum Wien, Rundfunkorchestern des WDR, SR, BR, sowie zahlreiche
Uraufführungen

von Solo- bzw. Kammermusikstücken führten zur
Zusammenarbeit

mit Dirigenten und Komponisten wie Hans Zender, Peter
Eötvös, Volker Staub

B.Thewes, G.Stäbler sowie David Moss und Lauren Newton.
Dirk
Rothbrust ist seit 2001 Mitglied des Kammerensemble Neue Musik Berlin
und hat im
letzten Jahr einige Konzerte mit dem Hilliard-Ensemble musiziert.


 



Missa Gaia: Eine Messe für die Erde  mit Tier- und Menschenzungen     

von  Paul Winter

Aufführung in der Abteikirche am 14. Januar 2001 mit dem GospelChor Saarbrücken unter der Leitung von Wilhelm Otto Deutsch

GospelChor Saarbrücken mit W.O. Deutsch

Foto: Augenstein        Copyright  DER WEG


Die
Missa Gaia war

ursprünglich zum 800. Geburtstag des Franziskus von Assisi
1981 geschrieben,

dem sie den Text des Eingangs- und Schlusschores („Sonnengesang")
verdankt. Sie teilt auch sein Anliegen, die Menschen als
Brüder und Schwestern
ihrer Mitgeschöpfe zu begreifen.


Paul
Winter hat eine Messe

geschrieben, die zugleich ökumenisch wie ökologisch
ist - eine Messe, die alle Stimmen der Erde
einschließt. Er benannte sie nach dem alten griechischen
Namen Gaia für die Mutter Erde bzw. die sich daran
anschließende „Gaia-Hypothese"
der britischen Naturwissenschaftler James Lovelock und Lynn Margulis,
die
besagt, „dass alle lebende Materie der Erde, von
den Walen bis zu den

Viren, von den Eichen bis zu den Algen, eine einzige lebendige Einheit

bildet".


Aus
diesem Verständnis heraus

fügte Paul Winter nicht nur Tierstimmen in die Messe ein,
sondern leitete auch

die Grundmotive einiger klassischer Messeteile aus charakteristischen
Tierrufen

ab - so das Kyrie vom Ruf des Tundra-Wolfs und das Sanctus vom Gesang
der

Buckelwale. „Der Wolf ist 30 Millionen Jahre und
der Wal 50 Millionen Jahre

alt. Ob wir denn nichts von unseren Vorfahren lernen können?"

fragt

Paul Winter. Musikalisch hat der Komponist den ökumenischen
Charakter seiner

Messe zusätzlich durch ein Gewebe aus unterschiedlichen
Traditionen und

Stilrichtungen unterstrichen: angefangen vom gregorianischen Gesang des

Mittelalters über den protestantischen Choral, romantische
Orgelmusik,

afrikanische Instrumente, lateinamerikanische Rhythmen, Gospel-Elemente
bis hin

zum zeitgenössischen Rocksong.


Paul Winter
ist ein bekannter amerikanischer Sopransaxophonist, der mit seiner
Musik eine
harmonische Verbindung zwischen der von Menschen gemachten Musik und
den
Klängen anderen Lebens auf der Erde sucht. Konzertreisen mit
dem
Paul-Winter-Consort haben ihn um die ganze Erde geführt. Er
lebt heute in
Connecticut, USA. Die Missa Gaia wurde 1981 in der
größten gotischen
Kathedrale der Welt. St. John the Divine in Manhattan.
uraufgeführt.


W.
0. Deutsch ( Quelle:

Programmheft )


Aufführung
in der

Abteikirche am 14. Januar 2001


mit
dem GospelChor Saarbrücken

unter der Leitung von Wilhelm Otto Deutsch 


 



Das Christusjahr   Eins von  2 0 0 0

                                                                  Musikalische Stafette

                                                                  durch 41 Kirchenkreise der Evangelischen Kirche im Rheinland

                                                                    und 30 Jahre Kantorei

                                          im Kirchenkreis Sankt Wendel

 Abendmusik in der Abteikirche am 12. November 2000 : Es ist nichts verloren

  Kantorei

Die Kantorei des Kirchenkreises, Leitung Roland Lißmann

An der Orgel Thomas Layes

                                                                               


 Mixturen am 29. 10. 2000

Irmela Boßler (Leipzig) - Flöte            Berthold Wicke (Bonn) - Orgel

I. Boßler u. B. Wicke



Irmela

Boßler (Flöte),


geboren in Freiburg im

Breisgau, war Stipendiatin der Herbert von Karajan - Akademie in Berlin
und

wirkt nach einer Gastprofessur am Mozarteum Salzburg seit 1993 als
Professorin

für Querflöte an der Musikhochschule in Leipzig.


Berthold

Wicke (Orgel)


geboren

in Frankfurt/Main, studierte Theologie, Philosophie und Kirchenmusik in

Wuppertal Marburg. Heidelberg und Köln, leitete das
Jugendsinfonieorchester

in Bonn und wirkt zur Zeit dort als Kreiskantor.


Irmela

Boßler, (die Tochter Komponisten Kurt Boßler) und
Berthold Wicke (der u.a.

auch bei Kurt Boßler in Heidelberg studierte) verbindet eine
langjährige

Duo-Partnerschaft mit zahlreichen Konzerten und Rundfunkproduktionen im
In-

und Ausland.



 


 



" Bach - 2000 in der Abteikirche "

Prof. Andreas Rothkopf spielte im Herbst 2000 an unserer Schuke-Orgel Werke von Bach und Mozart

Prof. Andreas Rothkopf

 


 


Becherbacher Brückenchor


Der überregional bekannte Becherbacher
Brückenchor unter

der Leitung von Mechthild Meyer führte am Neujahrstag 2000 die
Neujahrskantaten

( Messe in F-Dur ) von J. S. Bach "Herr Gott, dich loben wir "

auf .Begleitet wurden sie von namhaften Solisten und einem Orchester
mit Becherbacher Kirchenmusikern.

 



Der St. John's College Choir Cambridge

existiert seit der Gründung des traditionsreichen

College im Jahre 1511. Als Konzertchor gehört er zu

den berühmtesten Chören der Welt
und
gastiert

regelmäßig in den musikalischen Zentren Europas und

Nord- und Südamerikas. Der Dirigent Christopher Robinson

war Leiter des Chors des berühmten City of Birmingham

Orchestra und des Oxford Bach Choir. Er ist Ehrenmitglied

der Londoner Royal Academy of Music. Der St. John's

College Choir Cambridge singt spanische und italienische

Vokalmusik des 16. und 17. Jh. und hat uns in Offenbach 1999 mit seinem
Konzert begeistert.


Festliche Renaissancemusik aus

Italien


Claudio

Monteverdi vesperae beatae Mariae virginis Marien-Vesper


am 8. Mai 1999 in der

Abteikirche Offenbach/Glan


Mitwirkende: Mona Spägele, Sopran

Nele Gramß, Sopran Ralf Peter, Altus Wilfried Jochens,

Tenor Knut Schoch, Tenor Stephan Schreckenberger, Baß

Matthias Gerchen, Baß . Das Ensemble "L" arpa

festante" aus München. Der Männerchor der

Schaumberger Kantorei .Die Kantorei des Evangelischen

Kirchenkreises Tholey, Einstudierung: Alfons Kreutzer

Sankt Wendel.


                               

Leitung: Kreiskantor Roland

Lißmann


1610 für eine Hochzeit komponiert,

gehört die Marienvesper zum Höhepunkt des

künstlerischen Schaffens von Claudio Monteverdi. In

einem überströmenden Reichtum der kompositorischen

Mittel in der Melodik, Harmonik, Chorbehandlung und

Einsatz der Instrumente war dieser Stil einzigartig und

hat die europäische Musik bis in den Anfang des 18.

Jahrhunderts geprägt. Der Männerchor der Schaumberger

Kantorei Tholey und die Kantorei des Evangelischen

Kirchenkreises St. Wendel studieren dieses große Werk in

der bekannten Vollkommenheit ein. Die Qualität der

Aufführung ist ebenso garantiert durch die
ausgewählten

Sängerinnen und Sänger und das Ensemble "l/arpa

festante", München, das auf Instrumenten der

Renaissance musiziert.


 


 



 


 Hildegard von
Bingen: Tönendes Licht "Eine

musikalisch-szenische Annäherung"

Aufführung in der Abteikirche im Juni 1998



Die

Versuchung



   
 
 
 
  Der tanzende Engel   Die Nonnen  
       



 



Stand: 04. Februar 2010